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Start / Ausstellungen / 2015 / Aus privaten Sammlungen Paolo Pola Ernesto Schiess
Samstag, 21. März 2015 – Samstag, 2. Mai 2015
Cuno Amiet | Bahnhof Büffet Basel, Entwurf zu Plakat, o.J.| Aquarell, Bleistift auf Papier, 12,8 x 9 cm| Ref. 1/RS
Cuno Amiet
Bahnhof Büffet Basel, Entwurf zu Plakat, o.J.
Aquarell, Bleistift auf Papier, 12,8 x 9 cm
Ref. 1/RS

Aus privaten Sammlungen
Paolo Pola
Ernesto Schiess


In unserer Ausstellung Aus privaten Sammlungen werden wichtige Werke internationaler und nationaler Grössen gezeigt.

Künstler:

Cuno Amiet

Walter Bodmer

Samuel Buri

Donald Baechler

Eduardo Chillida

Marc Chagall

André Derain

Jean Dubuffet

Alberto Giacometti

Charles Hindenlang

Jasper Johns

Ernst Ludwig Kirchner

Ferdinand Hodler

Mimmo Paladino

Fritz Pümpin

Dieter Roth

Robert Rauschenberg

Victor Vasarely

u. v. m.

Eine Auswahl an Abbildungen können Sie unserem kleinen Katalog im PDF entnehmen.

Klicken sie hier.

 

 

Paolo Pola

Paolo Pola beobachtet, skizziert und beschreibt die Wirklichkeit so lange, bis er glaubt, die Ordnung der Dinge, ihre Zustände und Vorgänge verstanden zu haben. Diese Vorbereitung, die eher rational-reflektierende Züge trägt, ist eine Bedingung für sein anschliessendes künstlerisches Schaffen. Und die gemachten Erkenntnisse sind als Ordnungsstrukturen später in den Bildern ablesbar.

Das vorausgehende Naturstudium ist weder eine Fessel noch Einschränkung, auch keine Abhängigkeit. Das Gegenteil ist richtig. Das Naturstudium erst macht ihn frei. Nun kann er intuitv und spontan in seiner Bildsprache auf der Erlebte reagieren.

„Partitura veneziana“

Wie müssen wir uns dies vorstellen? Seine Linien, Formen und Farben und ihre Anordnung auf der Leinwand weisen zwar auf seine Beobachtungen hin, erfüllen jedoch keine illustrative Funktion. Es gibt eine Verbindlichkeit zu den Vorstudien, aber auf der Leinwand gelten einzig die Gesetze der Bildgestaltung.

Es geht also um eine doppelte Reise. Eine führt vom Atelier nach Venedig und zurück. Die andere wird durch den Aufenthalt in der Lagunen-Stadt nur unterbrochen. Was er daraus gewonnen hat, sind die Partituren. Für uns hat er die Stimmungen, ja alle Stimmen Venedigs zusammengetragen. In seinen „Partiture veneziane“ können wir sie lesen und die gesamte Ausstellung als eine grosse und grossartige Komposition des Malers Paolo Pola auf uns wirken lassen.

Text von Peter Jeker, Langendorf

 

Zur Katalogbestellung

Zum Katalog im PDF

 

 

Ernesto Schiess

 

  • 1872 in Basel geboren
  • Ausbildung zum Kaufmann
  • Ab 1893 in Barcelona tätig
  • 1984 Auswanderung nach Mexiko
  • 1900 Schiess erkrankt an Typhus und holt sich nach einem Reitunfall eine Blutvergiftung
  • 1902 folgt ein Schiessunfall, der durch das gerichtliche Nachspiel Schiess zur Flucht nach Basel bewegt

 

  • Beginn der Malerkarriere:
  • 1903-07 Malstudium in Rom und Dresden
  • 1908-12 Atelier in Paris
  • 1913-19 hält sich Schiess im westlichen Mittelmeerraum und im Mahgreb auf
  • stirbt 1919 in Valencia
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