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Portrait Hermann Hesse
Portrait Hermann Hesse
Blick auf den Luganersee, 1934|Aquarell auf Papier| 24 x 31 cm|Ref. 11/CO-1
Blick auf den Luganersee, 1934
Aquarell auf Papier
24 x 31 cm
Ref. 11/CO-1
Baum in Landschaft, 1923|Aquarell auf Papier|31 x 24 cm|Ref. 16/CO-1
Baum in Landschaft, 1923
Aquarell auf Papier
31 x 24 cm
Ref. 16/CO-1
Gartenansicht, 1929|Bleistift auf Papier|30 x 24 cm|Ref. 1/CO-1
Gartenansicht, 1929
Bleistift auf Papier
30 x 24 cm
Ref. 1/CO-1
Blick auf Dorf, 1931|Tusche auf Papier|24 x 31 cm|Ref. 8/CO-1
Blick auf Dorf, 1931
Tusche auf Papier
24 x 31 cm
Ref. 8/CO-1
Gartenansicht, 1939|Tusche auf Papier|20 x 28,5 cm|Ref. 6/CO-1
Gartenansicht, 1939
Tusche auf Papier
20 x 28,5 cm
Ref. 6/CO-1
Blick über Dorfdächer, 1931|Tusche auf Papier|24 x 31 cm|Ref. 7/CO-1
Blick über Dorfdächer, 1931
Tusche auf Papier
24 x 31 cm
Ref. 7/CO-1

Hermann Hesse

 

BIOGRAPHIE

 

1877 Am 2. Juli in Calw/Württemberg geboren

 

1891-92 Nach Besuch der Lateinschule in Göppingen Seminarist im evangelischen Klosterseminar Maulbronn, dem er entflieht

 

1893 Obersekundarreife

 

1895 Beginn einer Buchhändlerlehre in Tübingen

 

1896 Erste Gedichtpublikationen

 

1899 Übersiedlung nach Basel, Fortsetzung der Lehre, bis 1903 Ausbildung im Antiquariatsbuchhandel

 

1904 Heirat mit Maria Bernoulli, Mutter seiner drei Söhne, Übersiedlung nach Gaienhofen am Bodensee, Tätigkeit als freier Schriftsteller und Mitarbeiter an mehreren Zeitschriften

 

1911 Indienreise mit dem Maler Hans Sturzenegger

 

1912 Übersiedlung nach Bern in das Haus des verstorbenen Malers Albert Welti

 

1915 Im Dienst der „Deutschen Gefangenenfürsorge“ in Bern, Aufbau eines eigenen Verlages für deutsche Kriegsgefangene (1917), zahlreiche Mahnrufe gegen den Völkerhass 

 

1916-17 Nach Nervenkrise Psychotherapie bei Dr. Lang, Hesse beginnt zu malen

 

1919 Übersiedlung nach Montagnola, Tessin

 

1920 Erste Ausstellung der Aquarelle Hesses in der Kunsthalle Basel

 

1923 Antrag auf Einbürgerung in die Schweiz, Scheidung von Maria

 

1924 Heirat mit der Sängerin Ruth Wenger (1927 geschieden)

 

1931 Umzug in die für Hesse zur lebenslangen Nutzung gebaute „Casa Bodmer“, Heirat mit der Kunsthistorikerin Ninon Dolbin

 

1936 Pressekampagne gegen Hesse in Deutschland, wo er spätestens seit Kriegsbeginn als „unerwünschter Autor“ gilt

 

1946 Nobelpreis für Literatur und Goethe-Preis

 

1955 Friedenspreis des Deutschen Buchhändler-Verbandes

 

1956 Stiftung des Hermann-Hesse-Preises

 

1962 Am 9. August in Montagnola, Tessin gestorben

 

Beitrag der Tagesschau über Hesse als Maler im Rahmen der Ausstellung im Kunstmuseum Bern 2012.

 

AUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)

 

2000           

„Hermann Hesse pittore in Engadina“, Andrea Robbi-Museum, Sils

“Hermann Hesse als Maler”, Museum Hermann Hesse, Montagnola

 

2001          

„Hermann Hesse. Der Schriftsteller als Zeichner und Maler“, Museum Schloss Fellenberg, Merzig

 

2002           

„Wasser, Erde, Farben – Hermann Hesse in Venedig und im Tessin“, Spazio Culturale Svizzero, Venedig

"Die Klingsor-Zeit – Hermann Hesse und Louis Moillet“, Museum Hermann Hesse, Montagnola

 

2004           

„Hermann Hesse, Aquarelle aus dem Tessin“, Galerie Ludorff, Düsseldorf

 

2005           

„Magie der Farben. Die Tessiner Landschaften in den Aquarellen Hermann Hesses“, Museum Hermann Hesse, Montagnola

 

2006           

„Hermann Hesse. Schriftsteller und Maler, Residenza Rivabella, Magliaso

„Magie der Farben. Hermann Hesse als Maler“, Chiesetta dell’Angelo, Bassano del Grappa (I)

 

2007           

“Hermann Hesse. Dichter und Maler”, Museum Leopold, Wien

 

2008           

„Hermann Hesse, Aquarelle des Dichters“, Galerie Ludorff, Düsseldorf

„Magie der Farben“, Museum Hermann Hesse, Montagnola

 

2009           

„Dichter. Maler. Wanderer. Hermann Hesse in Fiesole.“, Museo Civico, Fiesole (I)

“Malen ist wunderschön – Hesse-Aquarelle aus dem Familienbesitz”, Museum Hermann Hesse, Montagnola

 

2010         

„Farbe und Wort – Die Künstlerfreundschaft Cuno Amiet und Hermann Hesse“, Museum Hermann Hesse, Montagnola

 

2012           

„Der Anfang aller Kunst ist die Liebe – Aquarelle und Gedichte von Hermann Hesse“, Galerie Ludorff, Düsseldorf

 

 

Hermann Hesse in SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz

 

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