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Meret Oppenheim und Irène Zurkinden, Portrait
Meret Oppenheim und Irène Zurkinden, Portrait
Mann, nach links gehend, 1978 | Unikat, aufgeklebtes Papier, Schablone, Spray | 30 x 21 cm | U. 375
Mann, nach links gehend, 1978
Unikat, aufgeklebtes Papier, Schablone, Spray
30 x 21 cm
U. 375
Fontana di Hermes (Hermesbrunnen), 1966| Bronze (gegossen 2006) | ca. 240 cm hoch, Durchmesser 180 cm | Ref. 4/LW
Fontana di Hermes (Hermesbrunnen), 1966
Bronze (gegossen 2006)
ca. 240 cm hoch, Durchmesser 180 cm
Ref. 4/LW

Meret Oppenheim

 

Biographie

 

1913 in Berlin geboren

1914 Umzug nach Steinen, verbringt ihre Kindheit und Jugend in Steinen, Basel, Carona

1932 beschliesst Künstlerin zu werden und fährt mit der befreundeten Künstlerin I. Zurkinden nach Paris

1933 H. Arp und A. Giacometti fordern sie auf, im Salon des Surindépendants auszustellen. Frequentiert den Kreis um A. Breton, M. Duchamp und M. Ernst

1936 fertigt Modeentwürfe an, um Geld zu verdienen; es entstehen die berühmte Pelztasse Déjeuner en fourrure und Ma gouvermante - mein Kindermädchen

1937 Teilnahme an der Gruppenausstellung der Surrealisten, Beginn der Schaffenskrise. Rückkehr nach Basel, Besuch der Gewerbeschule, Kontakt zur Gruppe 33

1949 Heirat mit Wolfgang La Roche, lebt mit ihm bis zu seinem Tod 1967 in Bern

1950 erstmals wieder in Paris

1954 bezieht ein Atelier in Bern, ihre Krise ist beendet

1956 Kostümentwürfe und Masken für Daniel Spoerris Inszenierung von Picassos Theaterstück "Wie man Wünsche am Schwanz packt"

seit 1958 intensiviert ihre Tätigkeit, greift oft auf Skizzen, Entwürfe und Ideen der Pariser Zeit zurück

1967 Retrospektive im Moderner Museet in Stockholm

seit 1972 lebt und arbeitet abwechselnd in Bern und Paris

1975 erhält den grossen Kunstpreis der Stadt Basel

1981 erscheint eine Publikation ihrer Gedichte mit Serigraphien in der Edition Fanal, Basel, unter dem Titel Sansibar

1982 grosser Preis der Stadt Berlin, Teilnahme an der documenta 7 in Kassel

1983 aufgrund der Lektüre des Briefwechsels zwischen Bettina Brentano und Karoline v. Günderode entstehen zwei grössere Werke. Einweihung des Brunnens auf dem Waisenhausplatz in Bern.

1985 Brunnenskulptur für die Jardins de l'ancienne école Polytechnique in Paris, Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.

Am 15. November 1985 stirbt Meret Oppenheim in Basel


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