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Portrait des Künstlers
Portrait des Künstlers
Landschaft mit Bauern, um 1930 | Oel auf Leinwand | 38 x 46 cm | Ref. 1/PM
Landschaft mit Bauern, um 1930
Oel auf Leinwand
38 x 46 cm
Ref. 1/PM
Blumenstilleben, um 1960 | Kasein auf Karton | 64 x 42 cm | Ref. U. 821
Blumenstilleben, um 1960
Kasein auf Karton
64 x 42 cm
Ref. U. 821
Badegäste, 1950 | Oel auf Leinwand | 60 x 73 cm | Ref. 1/EB
Badegäste, 1950
Oel auf Leinwand
60 x 73 cm
Ref. 1/EB
Nach dem Gewitter (Stes. Maries-de-la-Mer, Camargue), um 1930 | Aquarell auf Papier | 30 x 38 cm LM | Ref. 1/OST
Nach dem Gewitter (Stes. Maries-de-la-Mer, Camargue), um 1930
Aquarell auf Papier
30 x 38 cm LM
Ref. 1/OST
Stühle am Meer, um 1960 | Filzstiftzeichnung | 17 x 24,5 cm | Ref. G. 799
Stühle am Meer, um 1960
Filzstiftzeichnung
17 x 24,5 cm
Ref. G. 799
Atelier mit Modellen, um 1970 | |Federzeichnung |  15 x 20 cm | G. 941
Atelier mit Modellen, um 1970

Federzeichnung
15 x 20 cm
G. 941
Nach dem Gewitter (Stes. Maries-de-la-Mer, Camargue), um 1930 | Aquarell auf Papier | 30 x 38 LM| Ref. 1/OST
Nach dem Gewitter (Stes. Maries-de-la-Mer, Camargue), um 1930
Aquarell auf Papier
30 x 38 LM
Ref. 1/OST

Otto Abt


1903 in Binningen geboren

Schulen in Basel und Zuoz, Matura

1923/24 Studium der Medizin an der Universität Basel. Gleichzeitig erste Malversuche. Nach längerer Krankheit endgültige Entscheidung für die Malerei. Studium an der Gewerbeschule Baselbei Fritz Baumann. Abt lernt seine Gefährten Walter Kurt Wiemken und Walter Bodmer kennen.

 

1927 erste Reise nach Paris, wo er später ein eigenes Atelier bezieht. Auch Grez-sur-Loing und Coillure werden zu beliebten Zielen in Frankreich. In den folgenden Jahren längere Aufenthalte in Italien, Jugoslawien, Spanien und Deutschland.

 

1931-33 Die Ausstellungen zu den französischen Kubisten in der Kunsthalle Basel und dem Kunsthaus Zürich, sowie die Matisse-Ausstellung beeinflussen Abt nachthaltig.

 

1933 Gründung der "Gruppe 33"; Abt fungiert als Auslöser und Mitgründer.

 

Der Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs sowie die bedrohlich heranwachsende Stimmung in Deutschland führte bei Abt wie bei seinem Freund Wiemken zu der Aufnahme einer surrealistischen Bildsprache, in welcher sinnlose Accrochages von Gegenständen und biomorphe Formierungen vorherrschen. Während der Kriegsjahren zieht sich Abt wie viele andere Künstler ins Tessin zurück.

 

Nach Kriegsende unternimmt er wieder viele Reisen insbesondere nach Coillure und zuletzt nach Kreta. Die Kompositionen werden einfacher, flächicher und dominiert durch die schwarze Konturführung. Auch wenn er inhaltlich noch oft auf das Stillleben zurückgreift, wird die Darstellung aufwühlender Komponenten wegfallen. Interieure und Fensterausblicke, heitere Land- und Stadtszenen werden vorherrschend.

 

In den 50er Jahren erhält Abt viele Aufträge des Staatlichen Kunstkredits; 1974/76 wird er die Glasfenster für die Abdankungskapelle auf dem Basler Hörnli gestalten.

 

1972 erwirbt der Künstler ein Haus in Stetten, wo er für kurze Zeit hauptsächlich arbeitet.


1982 stirbt Abt in Basel.

 

 

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