Suchen
Start / Künstler / Wilfrid Moser
Wilfrid Moser, Portrait
Wilfrid Moser, Portrait
Steintisch/Les Joueurs d'échecs, 1988-89|Oel, Collage auf Leinwand|116 x 89 cm|Ref. U. 654
Steintisch/Les Joueurs d'échecs, 1988-89
Oel, Collage auf Leinwand
116 x 89 cm
Ref. U. 654
Die bösen Götter, 1991|Oel auf Leinwand|81 x 100 cm|Ref. STWM/568
Die bösen Götter, 1991
Oel auf Leinwand
81 x 100 cm
Ref. STWM/568
Entwurf zu Brunnenskulptur, 1975|Kunstharz bemalt, 3-teilig|25 x 27x 12 cm|Ref. 2022
Entwurf zu Brunnenskulptur, 1975
Kunstharz bemalt, 3-teilig
25 x 27x 12 cm
Ref. 2022
Ohne Titel, 1955| Oel auf Karton | 65 x 55 cm | Ref. U. 704
Ohne Titel, 1955
Oel auf Karton
65 x 55 cm
Ref. U. 704
Hotel - Restaurant Paris, 1945 | Oel auf Karton | 45 x 60 cm | Ref. U. 703
Hotel - Restaurant Paris, 1945
Oel auf Karton
45 x 60 cm
Ref. U. 703
Ohne Titel, 1991| Oel auf Leinwand, 22 x 16 cm | Ref. 1/FR
Ohne Titel, 1991
Oel auf Leinwand, 22 x 16 cm
Ref. 1/FR

Wilfrid Moser


1914
in Zürich geboren

1920-1925
Besuch der Schulen in Zürich und der Konzertklasse (Violine) am Konservatorium, unterbrochen von vielen Aufenthalten in europäischen Städten (Venedig, Siena, Wien, Dresden, Marburg)

1930
Matura in Lausanne

1931
Lernt die 16jährige Sonja, eine russische Tänzerin, kennen. Reise nach Paris, Aufgabe des Violinstudiums, ernsthafte Beschäftigung mit der Malerei

1933
Besuch bei Ernst Ludwig Kirchner in Davos

1935
Beginn der Freundschaft mit dem 14 Jahre älteren Varlin (Willi Guggenheim). Tod von Sonja. Reise nach Marokko.

1937
Moser verurteilt den Faschismus und steht an der Front von Malaga verteidigenden Malagueños. Wird bei Guadalajara schwer verwundet.

1939
Teilnahme mit einem Werk an der schweizerischen Landesausstellung in Zürich.

1941
Heirat mit der Bernerin Johanna Gysi, Bau eines Atelierbaus in Ronco. Während des Krieges über 1'000 Tage Aktivdienst.

1945
Übersiedlung nach Paris. Kontakte mit Poliakoff, Nallard, Wols und anderen.

1949
Ausstellung «Junge Zürcher Künstler» in der Kunsthalle Zürich

1950-52
Einfluss des Tachismus auf sein Werk.

1956
Scheidung von Johanna

1958
Repräsentant der Schweiz an der XXIX. Biennale in Venedig. Heirat mit Eva Rosa Puig.

1961
Erste Plastik «Sculpture Grise» entsteht

1964
Tod des Vaters. Erste Retrospektive im Kunstmuseum Luzern

1966
Beginnt sich mit begehbaren, farbigen Grossplastiken zu beschäftigen

1968-75
Keine Malerei, ausschliesslich Skulpturen und begehbare Plastiken.

1974/75
Rückkehr zur figurativen Malerei. Steine, Steinbrüche, dann Unterholz und Bäume als Motive

1978
Mit acht Werken an der Ausstellung «Beginn des Tachismus» am Kunsthaus Zürich beteiligt.

1980
Teilnahme an der 40. Biennale in Venedig

1985
«Chevalier des Arts et Lettres» vom Kulturministerium der französischen Republik

1992
Erfolgreiche Einzelausstellung der Galerie Jeanne Bucher an der FIAC im Grand-Palais

1993
Orden «Officier des Arts et Lettres» des Kulturministeriums der französischen Republik
Grosse Retrospektive im Kunsthaus Zürich

1996
Erste Einzelausstellung in Basel in der Galerie Carzaniga + Ueker

1997
Gestorben


Klicken Sie hier zur Homepage von Wilfrid Moser



ZUR KATALOGBESTELLUNG

 

Wilfrid Moser in SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz

Galerie Carzaniga GmbH

Gemsberg 10
CH-4051 Basel

Tel. +41 61 264 30 30
Fax +41 61 264 30 31
galerie@carzaniga.ch

Öffnungszeiten
Mo - Fr 09.00 - 18.00 Uhr
Sa 10.00 - 16.00 Uhr

und nach Vereinbarung

Galerie Carzaniga GmbH | Gemsberg 10 | CH-4051 Basel | Tel. +41 61 264 30 30 | Fax +41 61 264 30 31 | galerie@carzaniga.ch
http://www.basler.de
http://www.egelerlutzag.ch/
http://www.emilfrey.ch/
http://www.experfina.com/
http://www.hirslanden.ch/global/de/startseite/kliniken_zentren/klinik_birshof.html
http://www.hotelvictoriaroma.com/de/
http://www.bild-rahmen.ch/
http://www.teufelhof.com/de/teufelhof.html
http://www.univest.ch/
http://www.wenger-plattner.ch/
http://www.wd-m.ch/