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Beat Presser am Rhein
Beat Presser am Rhein
Bruno Ganz, Zürichsee | by Beat Presser
Bruno Ganz, Zürichsee
by Beat Presser
Eva Mattes, Residenz Theater, Berlin | by Beat Presser
Eva Mattes, Residenz Theater, Berlin
by Beat Presser
Hanna Schygulla, Paris | by Beat Presser
Hanna Schygulla, Paris
by Beat Presser
Klaus Lemke, München | by Beat Presser
Klaus Lemke, München
by Beat Presser
Mario Adorf, Berlin | by Beat Presser
Mario Adorf, Berlin
by Beat Presser
Ula Stöckl, Berlin | by Beat Presser
Ula Stöckl, Berlin
by Beat Presser

Beat Presser

 

 *1952 in Basel

 

Von Ende Oktober 2021 bis im Januar 2022 ist der Basler Fotograf und Filmer Beat Presser mit seiner neusten Arbeit in unserer Galerie zu Gast. Für einmal zeigt er keine Fotografien aus seiner Heimat, den Schweizer Alpen, keine Bildreportage von seinen Entdeckungsreisen in fernen Welten, kein fotografisches Logbuch mehrerer Seefahrten im Indischen Ozean  oder Porträts von buddhistischen Mönchen. Auch die legendären Standfotos die bei den Dreharbeiten von Werner Herzog und Klaus Kinskis Fitzcarraldo entstanden, sind nicht zu sehen. Dennoch: In der aktuellen Ausstellung dreht sich alles um Film.

 

Zehn Jahre lang hat sich Beat Presser intensiv mit dem Neuen Deutschen Film beschäftigt und ausgesuchte Protagonistinnen portraitiert, interviewt – und teilweise gefilmt. Entstanden ist ein faszinierendes Kaleidoskop einer bewegten, von beeindruckenden Persönlichkeiten geprägten, im Aufbruch und Umbruch befindlichen Zeit.

 

Der Fotograf wollte erfahren, was aus der Bewegung geworden ist, die, ausgelöst vom Oberhausener Manifest 1962, von Mitte der Sechziger bis Mitte der Achtziger Jahre das deutsche Filmschaffen prägte. Was erzählen die Filmschaffenden, von denen die meisten während des zweiten Weltkrieges geboren wurden, sich folglich auch intensiv mit der dunklen Vergangenheit Deutschlands auseinandergesetzt haben und sich mit ihren Filmen durch messerscharfe Analysen in den politischen und sozialen Diskurs miteinbrachten über jene Zeit des filmischen Umbruchs? Und was treibt sie heute um?

 

Das Stadtkino Basel nimmt die beeindruckende Ausstellung als Ausgangspunkt für eine grossangelegte Retrospektive zum Neuen Deutschen Film, in der zentrale Arbeiten der Bewegung aber auch unbekanntere Werke präsentiert werden. Zahlreiche Regie- und Schauspielikonen werden anwesend sein und über ihre Filme von damals aus dem Heute heraus reflektieren.   

 

 

 

 

Galerie Carzaniga GmbH

Gemsberg 10
CH-4051 Basel

Tel. +41 61 264 30 30
Fax +41 61 264 30 31
galerie@carzaniga.ch

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