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Portrait des Künstlers
Portrait des Künstlers
Bis mich nichts mehr stört, 1996 |Gesso, Tusche, Acryl, Oelfarbe auf beigem Ingrespapier auf Leinwand |80 x 165 cm |Ref. 96/49
Bis mich nichts mehr stört, 1996
Gesso, Tusche, Acryl, Oelfarbe auf beigem Ingrespapier auf Leinwand
80 x 165 cm
Ref. 96/49
Das habe ich mir aber ganz anders vorgestellt, 2001|Aluspray, Oel, Druckfarbe auf Fotokarton|70 x 100 cm, 65 x 95 cm Bildfeld| Ref. 1443
Das habe ich mir aber ganz anders vorgestellt, 2001
Aluspray, Oel, Druckfarbe auf Fotokarton
70 x 100 cm, 65 x 95 cm Bildfeld
Ref. 1443
Liegt was drin, 1975|Oel auf Leinwand|65 x 95 cm|Ref. 75/3
Liegt was drin, 1975
Oel auf Leinwand
65 x 95 cm
Ref. 75/3
Fenster, 1961 | Tusche auf Archespapier| 33,5 x 27 cm| Ref. 169
Fenster, 1961
Tusche auf Archespapier
33,5 x 27 cm
Ref. 169
In der Milchsuppe, 1994 | Gesso auf schwarzem Ingrespapier auf Leinwand | 120 x 140 cm | Ref. 94/15
In der Milchsuppe, 1994
Gesso auf schwarzem Ingrespapier auf Leinwand
120 x 140 cm
Ref. 94/15
Dazutun gilt, 1966 | Oel auf Leinwand | 116 x 135 cm | Ref. 66/14-1
Dazutun gilt, 1966
Oel auf Leinwand
116 x 135 cm
Ref. 66/14-1

Lenz Klotz

1925
in Chur (CH) geboren

1945
Lehrerdiplom Kantonales Lehrerseminar Chur

1945-50
Ordnen des graphischen Nachlasses von Ernst Ludwig Kirchner

1951-58
Ausstellungsgestalter am Museum für Völkerkunde Basel

1951-89
Fachlehrer an der Kunstgewerbeschule Basel

ab 1952
Selbständiges Arbeiten

1952
Heirat mit Susi Hafen

2017
Arbeitete bis zu seinem Tod am 19.04.2017 in Basel (CH)


Reisen in Frankreich, Deutschland, Italien, Holland, Belgien, Spanien, Griechenland, Oesterreich, USA, Aegypten

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland (u.a. 1995 Ausstellung zum 70. Geburtstag im
Kunstmuseum Basel und in der Kunsthalle Basel)


Nach geometrisch abstrakten Anfängen geht Lenz Klotz Mitte der 50er Jahre zu einer freien gestischen Abstraktion über. Damit gehört er zu den Schweizer Tachisten der ersten Stunde. Schon in seiner abstrakt-expressionistischen Malerei erfüllt aber das Element der Linie - die Zeichnung - eine dominierende Funktion. Nach der freien Malerei der späten 50er und der 60er Jahre - mit Bildern, auf denen sich zum Teil Linienbündel in wilden Schlachten bekämpfen - setzt 1969 ein rigoroser Reduktionsprozess ein. Klotz gibt sich nun einer intensiven Erkundung und Untersuchung der Linie hin. Unerbittlich wird in diesem Läuterungsprozess die Farbe verbannt. Auf der Suche nach den eine Zeichnung konstitutierenden Elementen findet er zur Möglichkeit von Materialbildern: Die Linienzüge werden durch Bambus- oder Peddigrohr vergegenständlicht und heben sich als Relief von der Leinwand ab oder lösen sich - in einer weiteren Werkgruppe - ganz von dieser und stehen selbständig als Freiplastik oder Bronzeguss. Ab 1978 setzt die Farbe unbelastet und vehement neu ein.


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