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Portrait des Künstlers
Portrait des Künstlers
Papas Geburtstag, 1930|Tusche auf Papier|Blatt 36,5 x 29 cm|Ref. U. 450
Papas Geburtstag, 1930
Tusche auf Papier
Blatt 36,5 x 29 cm
Ref. U. 450
Olivenbäume, Collioure, 1928 | Bleistift auf Papier | 29 x 33 cm | Ref. WIWA/1/BOD
Olivenbäume, Collioure, 1928
Bleistift auf Papier
29 x 33 cm
Ref. WIWA/1/BOD
Engel und Teufel, Die Köpfe Wiemken und seiner Freundin Ly Meier auf einem Teller, 1938 | Schwarzstift auf Kartonschachteldeckel | 18,5 x 20 cm | Ref. WIWA/U. 236
Engel und Teufel, Die Köpfe Wiemken und seiner Freundin Ly Meier auf einem Teller, 1938
Schwarzstift auf Kartonschachteldeckel
18,5 x 20 cm
Ref. WIWA/U. 236

Walter Kurt Wiemken


1907
In Basel geboren als Kind ursprünglich Deutscher Einwanderer. Vater Lithograph. Mit vier Jahren Erkrankung an Kinderlähmung, die ihn Zeit seines Lebens zeichnete.

1923-27
Besuch der Graphik-Klasse der Gewerbeschule Basel. Wichtigster Lehrer war Fritz Baumann (1886-1942), welcher seinen Schülern Ideen des Bauhauses vermittelte und freies Arbeiten erlaubte.

1926
Erste Ausstellung mit anderen jungen Basler Künstlern. Regelmässige Ausstellungen in der Weihnachtsausstellung der Kunsthalle Basel.

1925-27
Regelmässige Tessinbesuche. Bekanntschaft mit der expressionistischen Basler Künstlergruppe Rot-Blau.

1927
Ein Semester an der staatlichen Schule für angewandte Kunst in München. Wichtiger Parisaufenthalt. Allmähliche Entfernung vom Expressionismus; Hinwendung zu starkem zeichnerischen Gerüst.

1928
Längerer Parisaufenthalt mit Otto Abt und Walter Bodmer. Reise nach Collioure, wo es ihn immer wieder hinzog.

1929/30
Entwicklung einer neuen zart-tonigen Farbigkeit, freiere Interpretation der Themen und Weglassen des zeichnerischen Gerüsts

1930-34
Intensive Auseinandersetzung mit dem Sozialkritiker Georg Groszs, dem französischen Surrealismus, Pablo Picasso und den Schweizer Surrealisten Serge Brignoni und Kurt Seligmann. Schonungslose Auseinandersetzung mit der anbahnenden Kriegssituation und den damit verbundenen Ängsten.

1940
Walter Kurt Wiemken kehrt von einem Spaziergang im Mendrisiotto nicht mehr zurück. Seine Leiche wird Wochen später im Flussbett der Breggia-Schlucht gefunden.



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